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	<title>Everyday Digital &#187; virtualisierung</title>
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	<description>Sometimes it works, sometimes not.</description>
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		<title>VMware vCenter Converter CD anpassen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 20:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WWW-KR</dc:creator>
				<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht es darum ein physikalisches System in eine virtuelle Maschine zur &#252;berf&#252;hren, f&#252;hre zahlreiche Wege zum Ziel. VMware bietet den etwas besser betuchten Kunden seine VMware vCenter Converter CD an. Die CD basiert auf Windows PE und erstellt einen Klone des Systems im ausgeschalteten Zustand (offline oder cold clone). Leider sind auf der CD nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es darum ein physikalisches System in eine virtuelle Maschine zur &#252;berf&#252;hren, f&#252;hre zahlreiche Wege zum Ziel. VMware bietet den etwas besser betuchten Kunden seine VMware vCenter Converter CD an. Die CD basiert auf Windows PE und erstellt einen Klone des Systems im ausgeschalteten Zustand (offline oder cold clone). Leider sind auf der CD nicht f&#252;r alle auf dem Markt verf&#252;gbaren Ger&#228;te Treiber integriert und so kann man sich jetzt auf zwei Wegen weiterhelfen.</p>
<ol>
<li>Beim Starten F6 und Treiber &#252;ber Diskette nachladen (dauert und ben&#246;tigt ein Diskettenlaufwerk).</li>
<li>Den Treiber zum ISO-Image hinzuf&#252;gen und das ISO neu brennen (CD-RW schont die Umwelt).</li>
</ol>
<p>Wenn es darum geht den Treiber in das ISO-Image zu integrieren, liefert VMware im vCenter Converter CD ZIP-Paket das kleine Tool petool.exe mit. Ein Treiber f&#252;r einen Festplattenkontroller wird nun, wie folgt integriert. Zun&#228;chst den aktuellen Treiber beim Hersteller herunterladen und dann entpacken, in diesem Beispiel gehe ich davon aus, dass der Treiber am ende unter C:\Driver\Storage liegt. Jetzt folgt in dem Converter-Verzeichnis der Aufruf:<br />
<code>petool.exe -i coldclone.iso -d C:\Driver\Storage</code><br />
daraufhin erstellt das Tool eine Sicherheitskopie des ISO (coldclone.iso.bak) und integriert den Treiber in ein neues ISO-Image. Jetzt braucht es nur noch gebrannt werden und es kann los gehen.<br />
Fehlt ein Netzwerkkarten-Treiber geht man genauso vor, nur die Option -d wird durch -n ersetzt und nat&#252;rlich der Treiber-Pfad angepasst.<br />
Einen kompletten &#220;berblick &#252;ber alle Optionen fordert der Aufruf <code>petool.exe -h</code> zu tage.</p>
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		<title>V2V &#8211; schnell und einfach</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WWW-KR</dc:creator>
				<category><![CDATA[tools]]></category>
		<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man die Virtualisierungswelt wechseln m&#246;chte kann es schwierig werden. In meinem Fall beim Wechsel vom Hyper-V ins VMware vSphere 4 Lager wollte es nicht ganz so sch&#246;n und schnell klappen, wie ich es mir vorgestellt habe. Beim Versuch mit dem VMware vCenter Converter dauerte es und die Belastung auf dem Hyper-V war auch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Virtualisierungswelt wechseln m&#246;chte kann es schwierig werden. In meinem Fall beim Wechsel vom Hyper-V ins VMware vSphere 4 Lager wollte es nicht ganz so sch&#246;n und schnell klappen, wie ich es mir vorgestellt habe. Beim Versuch mit dem VMware vCenter Converter dauerte es und die Belastung auf dem Hyper-V war auch nicht ohne. Theoretisch kann man es so machen, aber praktisch nicht bei mehr als einer oder zwei Maschinen, es sei den man hat Geduld und Zeit.</p>
<p>Bei der Suche nach einer schnellen und akzeptablen L&#246;sung bin ich &#252;ber etliche verschiedene und Aufwendige Wege zur diesem Thema gesto&#223;en. Aber auch meine L&#246;sung war tief unter vergraben. Der <a href="http://www.starwindsoftware.com/converter" target="_blank">StarWind V2V Converter</a> von StarWind Software Inc. ist frei erh&#228;ltlich, klein und sehr schnell. Es wurde in meinem Fall lediglich aus der VHD Platte eine VMDK gemacht und fertig. Die neue Hardware ist schnell zusammengeklickt und mit dem Einspiele der VMware-Tools vorab umgeht man Bluescreens oder andere St&#246;rungen nach dem konvertieren.</p>
<p>Eine einfache und schnelle virtual to virtual L&#246;sung</p>
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		<title>ESXi 4 Server auf einem USB-Stick</title>
		<link>http://blog.everyday-digital.de/esxi-4-server-auf-einem-usb-stick/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 22:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WWW-KR</dc:creator>
				<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Versucht man den ESXi 4 Server einfach so auf einem USB-Stick zu installieren wird alles zun&#228;chst so aussehen, als ob es ohne weiteres funktioniert, bis zum Neustart. Nach dem Neustart kommt auf dem Bildschirm lediglich die Meldung &#8220;No Operating System found&#8221;. Es ist aber nicht weiter schwer den ESXi Server auf einem USB-Stick lauff&#228;hig zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versucht man den ESXi 4 Server einfach so auf einem USB-Stick zu installieren wird alles zun&#228;chst so aussehen, als ob es ohne weiteres funktioniert, bis zum Neustart. Nach dem Neustart kommt auf dem Bildschirm lediglich die Meldung &#8220;No Operating System found&#8221;.</p>
<p>Es ist aber nicht weiter schwer den ESXi Server auf einem USB-Stick lauff&#228;hig zu machen, hier die einzelnen Schritte:</p>
<ul>
<li>Zun&#228;chst die Datei <span>image.tgz von der ESXi 4 CD bzw. ISO-Image entpacken (ich habe dazu <a href="http://www.izarc.org/" target="_blank">IZArc</a> benutzt).</span></li>
<li><span>In dem nun entpackten Pfad </span><span>usr\lib\vmware\installer\ findet sich die Datei </span><span>VMware-VMvisor-big-164009-x86_64.dd.bz2 diese muss ebenfalls entpackt werden.<br />
</span></li>
<li><span>Nun wird die Imagedatei </span><span>VMware-VMvisor-big-164009-x86_64.dd auf dem USB-Stick geschrieben, dazu nutzen wir </span><a href="http://www.winimage.com/" target="_blank">WinImage</a>.</li>
<li>In WinImage einfach unter <span> Disk den Punkt “Restore Virtual Harddisk Image on physical drive” ausw&#228;hlen (bei Vista/7 WinImage mit Admin-Rechten Starten, sonst wird der Stick nicht angezeigt).</span></li>
<li><span>Den USB-Stick ausw&#228;hlen und dann die Imagedatei, ein paar mal weiter, weiter und Fertigstellen.</span></li>
</ul>
<p>Fertig ist der ESXi 4 Server auf einem USB-Stick. Anstecken in BIOS die Bootreihenfolge auf Stick setzen und schon kann es losgehen.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">bzw. ISO-Image</p>
</div>
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		<title>HowTo &#8211; SSH unter VMware ESXi</title>
		<link>http://blog.everyday-digital.de/howto-ssh-unter-vmware-esxi/</link>
		<comments>http://blog.everyday-digital.de/howto-ssh-unter-vmware-esxi/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 22:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WWW-KR</dc:creator>
				<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Serienm&#228;&#223;ig ist es nicht m&#246;glich sich per SSH auf einem ESXi Server anzumelden. Mit wenigen Schritten l&#228;sst sich das &#228;ndern: Am Server wechselt man mit Alt + F1 auf die Konsole. Hier muss unsupported eingegeben und best&#228;tigt werden, auch wenn nichts angezeigt wird. Jetzt wird das root Kennwort abgefragt. Mit Hilfe des vi muss die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Serienm&#228;&#223;ig ist es nicht m&#246;glich sich per SSH auf einem ESXi Server anzumelden. Mit wenigen Schritten l&#228;sst sich das &#228;ndern:</p>
<ol>
<li>Am Server wechselt man mit Alt + F1 auf die Konsole.</li>
<li>Hier muss <code>unsupported</code> eingegeben und best&#228;tigt werden, auch wenn nichts angezeigt wird.</li>
<li>Jetzt wird das root Kennwort abgefragt.</li>
<li>Mit Hilfe des vi muss die Konfiguration angepasst werden, <code>vi /etc/inetd.conf</code></li>
<li>In der Konfigurationsdatei befinden sich zwei Zeilen (IPv4 und IPv6) mit “#ssh”, es muss nur die Raute entfernt werden.</li>
<li>Jetzt einfach den vi mit “:wq!” verlassen.</li>
<li>Als letztes folgt nur der Aufruf <code>services.sh restart</code></li>
</ol>
<p>Erledigt, der Zugang per SSH ist freigeschaltet.</p>
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		<title>Sicher Snapshots entfernen &#8211; ESX Server</title>
		<link>http://blog.everyday-digital.de/sicher-snapshots-entfernen-esx-server/</link>
		<comments>http://blog.everyday-digital.de/sicher-snapshots-entfernen-esx-server/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 21:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WWW-KR</dc:creator>
				<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim entfernen von gr&#246;&#223;eren Snapshots im ESX Server, mit Hilfe des Virtual Infrastructure Clients, kann es zu einem time out kommen. Der Virtual Infrastructure Client fragt nicht nach, wie weit der Server mit dem entfernen des Snapshots ist, sondern wartet nur eine Zeit X, wenn diese abgelaufen ist und das Snapshot bis dahin nicht sauber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim entfernen von gr&#246;&#223;eren Snapshots im ESX Server, mit Hilfe des Virtual Infrastructure Clients, kann es zu einem time out kommen. Der Virtual Infrastructure Client fragt nicht nach, wie weit der Server mit dem entfernen des Snapshots ist, sondern wartet nur eine Zeit X, wenn diese abgelaufen ist und das Snapshot bis dahin nicht sauber entfernt worden ist wird, nur ein &#8220;Operation time out.&#8221; zur&#252;ckgegeben. Unter Umst&#228;nden ist der Server noch damit besch&#228;ftigt das Snapshot in die virtuelle Maschine zu schreiben, aber man bekommt es nicht mehr mit.<br />
Deswegen ist es sicherer die virtuelle Maschine sauber runter zu fahren und in der Kommandozeile das entfernen des Snapshot durchzuf&#252;hren. Dazu wird in der Kommandozeile der folgende Befehl aufgerufen:<br />
<code>vmware-cmd /vmfs/volumes/storage1/VMachine-Name/VMaschine-Name.vmx removesnapshots</code><br />
So je nach Geschwindigkeit der Hardware und Gr&#246;&#223;e des Snapshot kann man sich jetzt nicht nur einen Kaffee holen, sondern unter Umst&#228;nden einen Kochen oder das Auto waschen. <img src='http://blog.everyday-digital.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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